Aktuelles - Ruhla im Takt der Zeit

Do 21.12.2006 14:01

Ruhla im Takt der Zeit

Baustellennachrichten

Landesstraße Markt - Karolinenstraße
Der Bau der Landesstraße im 3. Bauabschnitt zwischen Markt und Karolinenstraße geht seinem Ende zu. Nahezu alle Arbeiten konnten bis zu dieser Woche fertiggestellt werden. Deshalb ist es auch geplant, die Abnahme der Baumaßnahme am 21. Dezember 2006 vorzunehmen. Dazu werden das Straßenbauamt Südthüringen als Straßenbaulastträger und die Stadt Ruhla als Baulastträger der Nebenanlagen wie Gehwege, Parkplätze und Grünflächen anwesend sein.
Einige notwendige Restarbeiten werden dann im kommenden Jahr entsprechend der Witterung vorgenommen.

Dornsengasse
Eine der schwierigsten Ruhlaer Straßenbaumaßnahmen aller Zeiten war die Dornsengasse. Wir freuen uns deshalb, dass wir in der vergangenen Woche nach einjähriger Bauzeit gemeinsam mit der Firma Koch und dem Trink- und Abwasserverband Eisenach-Erbstromtal die Baumaßnahme in der Dornsengasse abnehmen konnten. Mit der Fertigstellung der Arbeiten ist für die Anwohner eine wesentliche Steigerung der Wohnqualität entstanden.
In dieser Woche werden noch restliche Pflasterarbeiten ausgeführt. Ebenso wird der Parkplatz am Ententeich wieder hergestellt. Noch nicht gut befahrbar ist die Luxenkoppe, in der weiterhin Bauarbeiten durchgeführt werden. Wir bitten, das Befahren der Straße zu vermeiden.
Nochmals vielen Dank den Anwohnern und Geschäftsleuten für ihr Verständnis und die aufgebrachte Geduld bei den notwendigen Straßensperrungen und Behinderungen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wir möchten heute den Anwohnern und Gewerbetreibenden der Dornsengasse einige Hinweise und Tipps zum Parken geben, damit gerade im Hinblick auf die Jahreszeit und den zu erwartenden Schnee keine Behinderungen für Entsorgungs- und Räumfahrzeuge, aber auch für den Durchfahrtsverkehr bestehen. Die Parkordnung sollte auch im Interesse der Anwohner so erfolgen, dass jedem das ungehinderte Befahren der Straße möglich ist und das Ordnungsamt der Stadtverwaltung nicht permanent und täglich Verstöße ahnden muss.
Wie Sie sicherlich schon bemerkt haben, beschränkt sich die Aufstellung von Verkehrsschildern, welche ein Parkverbot vorschreiben, lediglich auf 2 Verkehrszeichen im Bereich einer Engstelle. Es war keinesfalls Wille der Stadt, durch die Aufstellung vieler Verkehrszeichen auch viele Verbotszonen auszuweisen. Vielmehr muss im Interesse aller Verkehrsteilnehmer im gesamten Bereich der Dornsengasse der § 1 der StVO "Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme" oberste Priorität haben und mit der erforderlichen Sorgfalt gefahren und geparkt werden.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, der Hanglage, der ungenügenden Breiten und der Stützmauern in der Straße ist Folgendes zu beachten:
Im Bereich der durch Beschilderung ausgewiesenen Engstelle oberhalb der Tischlerei Krauss bis zur Einfahrt des Autohauses Dräger und zurück ist das Parken generell nicht gestattet. Hier kann lediglich zum Be- und Entladen gehalten werden.
Diese Beschilderung "Verengte Fahrbahn" wird überall dort aufgestellt, wo es sich um Straßenstellen handelt, bei denen sich die Fahrbahn auf weniger als zwei volle Fahrspuren verengt und der Fahrverkehr in beiden Richtungen fließt.
In allen anderen Bereichen der Straße darf entlang der Stützmauer geparkt werden. Auf dieser Seite befindet sich eine überfahrbare Rinne. Die Fahrzeuge sind somit ordnungsmäßig abgestellt. Bitte beachten Sie, dass generell auf dem Gehweg (also auf der gegenüberliegenden Straßenseite) nicht geparkt werden kann und darf.

Im unteren Teil der Straße, von der Autolackiererei bis zur Tischlerei, verfügt die Straße über die erforderliche Breite und auch die Nebenanlagen gestatten stellenweise eine ausreichende Befahrbarkeit. Das Parken kann entsprechend der Möglichkeiten beidseitig erfolgen, da kein Gehweg, sondern eine überfahrbare Rinne vorhanden ist, so dass keine größeren Behinderung auftreten können. Beachten Sie bei der Abstellung Ihrer Fahrzeuge lediglich, dass Zufahrten zu den Grundstücken, Garageneinfahrten und die Zugänge zu den Wohnhäusern nicht beparkt werden dürfen.


Im Jahr 2006 hat sich das Bild unserer Stadt weiterhin sehr positiv verändert. Viele Baumaßnahmen konnten abgeschlossen werden. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz besonders bei allen Anwohnern, Geschäftsleuten und Bürgern unserer Stadt für ihre Geduld und ihr Verständnis bedanken. Rote Ampeln und manch andere Unannehmlichkeit standen ja im letzten Jahr oft auf der Tagesordnung. Nun sind wir aber wieder ein Stück weiter gekommen und die Schwierigkeiten der Bauzeiten werden hoffentlich bald vergessen sein. Herzlichen Dank auch den Baufirmen Koch und STRABAG für ihre gute und zuverlässige Arbeit.



Eine gute Vorweihnachtswoche und ein frohes Weihnachtsfest wünscht Ihnen
Ihr Bürgermeister Mario Henning